Instandhaltung und Facility Management
Eine belastbare und kosteneffiziente Infrastruktur bereitstellen
Facility Management und Instandhaltung tragen wesentlich zu Effizienz, Sicherheit und einer langfristigen Werterhaltung von Organisationen bei. Durch professionelles Management dieser Bereiche können Unternehmen ihre Betriebskosten senken, die Produktivität erhöhen und das Wohlbefinden von Mitarbeitenden als auch Kundinnen und Kunden steigern.
Im Facility Management werden auf strategischer, taktischer und operativer Ebene verschiedene Teildisziplinen integriert. Diese umfassen gemäss der SE EN Norm 15221 die Bereiche
- Gebäude und Flächen
- Infrastruktur und Inventar
- Menschen und Prozesse
- Organisation und Dokumentation
Zusätzlich werden übergeordnete Management- und Führungsthemen abgedeckt sowie die Ausbildung stetig umgesetzt.
Das Ziel im Unterhalt ist die permanente «Verfügbarkeit von Infrastruktur». Das Instandhaltungsteam gewährleistet den technisch einwandfreien und funktionalen Zustand von
- Gebäudehülle
- Haustechnik
- Bauelementen
- Maschinen und Anlagen
- Betriebsmittel
Dies gilt permanent oder nach Ausfällen und Störungen.
So wird ein Facility- und Instandhaltungssystem aufgebaut
Schritt 1
Abbilden aller
Gebäude
Stockwerke
Räume und Bereiche
sowie Pläne und Nutzungsvereinbarungen hinterlegen.
Schritt 2
Inventar aller
Maschinen
Anlagen
Betriebsmittel
und der gesamten Haustechnik
erstellen und mittels QR-Code-Etiketten oder RFID-Tags die Sachmittel kennzeichnen.
Schritt 3
Kontrollpunkte und Intervalle sowie die benötigten Qualifikationen der Tätigkeiten und Fähigkeiten festlegen.
Schritt 4
Verbrauchsmaterial und Ersatzteile erfassen und bei den Kontrollpunkten hinterlegen.
Schritt 5
Fällige Kontrollpunkte kontinuierlich ausführen und zurückmelden.
Schritt 6
Ein Ticketsystem für die Meldung von Ausfällen, Defekten und gefährlichen Zuständen einführen.
Eine computerunterstützte Facility-Software bringt zahlreiche Vorteile:
- Übersicht über den Umfang der Infrastruktur
- Übersicht über den Zustand der einzelnen Sachmittel
- Optimierung von Serviceverträgen
- Verbindliche Zahlen für die strategischen Entscheide wie die externe oder interne Vergabe von fälligen Arbeiten
- Planung der Ausführung und Priorisierung von Aufgaben
- Schnelles Finden der Informationen auf mobilen Endgeräten
- Vorprojekte zur Bedarfsanalyse für den Einsatz der CAFM-Software SWIAKO erstellen
- SIWAKO einführen
- Daten für den Import in ein System bereinigen und übernehmen
- Anwenderinnen und Anwender für die tägliche Nutzung schulen
- Optimierungsvorschläge anhand der erfassten Daten in der Datenbank erstellen
Stephan Routil
Inhaber und Geschäftsführer
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